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Das Ziel - Endpunkt einer gewollten Veränderung - Ohne Ziele treiben wir durch das Leben und auch Erfolge stellen sich eher ein, wenn wir zielorientiert vorgehen.


Golf ist ohne Zweifel hauptsächlich ein Mentalsport und daher dafür prädestiniert, um erlernte Mentaltechniken erfolgreich anzuwenden.

Wir behaupten: Der Erfolg am Golfplatz wird zu 100% im Kopf entschieden.

In kaum einem anderen Sport hat die Spielerin oder der Spieler unbehindert von äußeren Einflüssen so viel Zeit, sich über Vergangenes, Aktuelles und Zukünftiges so viele Gedanken zu machen.
Daher ist entscheidend, wann wir was, wie lange und zu welchem Zweck denken.

Und in kaum einer anderen Sportart ist das Zusammenspiel zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein so ausschlaggebend über Erfolg oder Misserfolg eines Schlages oder des gesamten Spiels.



Wo bleibt dabei aber der Körper und seine aktuelle Verfassung?

Unser Gehirn ist entweder direkt oder indirekt die Schaltzentrale für alle Vorgänge in unserem Körper. Daher entscheiden letztendlich unsere Gehirnfunktionen auch über unsere Körperfunktionen. Und durch Mentaltraining können wir auch darauf Einfluss nehmen. Natürlich können funktionale Beeinträchtigungen oder Gewohnheiten nicht gänzlich vernachlässigt werden. Aber auch hier hat der Geist die Möglichkeit, sich entscheidend einzubringen und zusammen mit aktiven Körpertraining gravierende Verbesserungen der Gesamtfuntionalität zu erreichen.


Wir verfolgen mit Golf4Life folgende Ziele:

Körper und Geist verbinden

Mentale Stärken nutzen

Beruflichen Erfolg sichern

Energiepotentiale nutzen

Körperliche Voraussetzungen schaffen


Und letztendlich: Wo bleibt das spezifische Techniktraining?

In jeder Sportart, wie auch bei jeder anderen Tätigkeit, ist die Basis für das Entwickeln bestimmter Fähigkeiten die Nachahmung von Anderen und gegebenenfalls das Lernen durch Anweisung von Dritten. Seit unserer Geburt und Zeit unseres gesamten Lebens lernen wir, bewusst oder unbewusst.

Beim Golf wird allerdings dem Techniktraining speziell vom Anfänger und dem ambitionierten Amateur meist zu viel Platz eingeräumt und dabei übersehen, dass es darum geht, sich wiederholbare Routinen zu erarbeiten, die erfolgreich sind und nicht darum, exakte Abläufe nachzuvollziehen, die nicht zur eigenen Persönlichkeit und Konstitution passen. Verkrampfung, Stress und Ängste sind die Folgen.

95% aller Golferinnen und Golfer trainieren die spezifische Golftechnik zum Teil mit unterschiedlichen Pros, aber nur ca. 10% trainieren regelmäßig allgemeine Mentaltechniken und gar nur 1-5% spezifische Mentaltechniken, die im Golfbereich einsetzbar sind.

Wenn wir auf unseren Körper hören und hinspüren und aufmerksam sind, sind radikale Verbesserungen unseres aktuellen Leistungsniveaus auch ohne exzessives Techniktraining zu erreichen. Es geht also um die Ausgewogenheit der eingesetzten Mittel und angewandten Techniken.



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